Facharbeit: Dorf des Vergessens

Quellenverzeichnis

Quellenverzeichnis

Becker S., Brandenburg H., „Lehrbuch Gerontologie“, Bern, 2014
BMG 2007,Bickel,H., Die Epidemiologie der Demenz, Das Wichtigste1, Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Juni 2008
ICD-10-GM-2017Systematisches Verzeichnis, Deutscher Ärzte-Verlag, Dezember 2016
Krüger T., Station 53, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Euregio-Klinik Nordhorn (Stand 14.01.2017)
Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), Grundstellungnahme, „Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen, November 2009
Riesner C., Müller-Hergl C., Dr.Mittag M., „Wie geht es ihnen?“ Konzepte und Materialien zur Einschätzung des Wohlbefindens von Menschen mit Demenz, Bradford 2002
Scherr J., Umgang mit Zwangsmaßnahmen in Krankenhäusern, Psychiatrien und Pflegeeinrichtungen, Düsseldorf, Deutscher Krankenhaus Verlag, 2015
Schönrock J.: „Werner Förster seit einem halben Jahr vermisst“, in: Grafschafter Nachrichten, Ausgabe 18.02.2017
Schulte-Sustrum F., Burkert S.: “Einsatzkräfte suchen weiter nach Vermisstem“, in: Grafschafter Nachrichten, Ausgabe 19.08.2016
Studie „Demenz im Allgemein-Krankenhaus Prävalenz und Versorgungssituation“ der Hochschule Mannheim und der Technischen Universität München 2012- 2015, General Hospital Study
ZDF, 37°, „Das Dorf des Vergessens“, 12.01.2016

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, URL:www.wegweiser-demenz.de   (Stand: 21.02.2017)
Demenz-Gute Versorgung als Herausforderung,
URL:www.schader-stiftung.de  (Stand: 17.02.2017)
Internetseite der Deutschen Alzheimergesellschaft,
URL:www.deutsche-alzheimer.de  (Stand: 15.01.2017)
URL:www.seniorenzentrum-alte-stadtgaertnerei.de (Stand 17.02.2017)

Software: ARICAD 20 Deutschland, 3D-BIM-Programm für Architekten, Studentenversion

Erklärung zur Facharbeit

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Hausarbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe.
Die Stellen der Hausarbeit, die anderen Quellen im Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen wurden, sind durch Angaben der Herkunft kenntlich gemacht. Dies gilt auch für Zeichnungen, Skizzen, bildliche Darstellungen sowie für Quellen aus dem Internet.

Aron Lang